ich hab mir ja vorgenommen jede woche mal was in den blog zu schreiben. da ich momentan aber als bewohner eines toyota vans nicht gerade oft in der nähe der zivilisation bin, gestalltet sich dies doch unerwartet schwierig.
da wir aber wieder mal ne dusche gebrauchen konnten haben wir uns im flying nun backpackers in gisborne einquartiert. da kann man mit dem bus stehen und die einrichtung nutzen. duschen, wäsche waschen und kochen, in räumen sitzen, andere menschen sehen und toiletten mit spülung benutzen. im gegensatz zum hervoragend auf strandbehwoner eingestellten taranaki läst die povertry bay mit plumsklos und nicht trinkbaren wasser in den strandtolietten den ambitionierten traveller etwas im regen stehen.
nachdem das wetter auf der westseite uns sehr zu schaffen machte entschlossen wir uns nach osten zu fahren. von new plymouth über tamaruni nach turangi der hauptstad der
da wir aber wieder mal ne dusche gebrauchen konnten haben wir uns im flying nun backpackers in gisborne einquartiert. da kann man mit dem bus stehen und die einrichtung nutzen. duschen, wäsche waschen und kochen, in räumen sitzen, andere menschen sehen und toiletten mit spülung benutzen. im gegensatz zum hervoragend auf strandbehwoner eingestellten taranaki läst die povertry bay mit plumsklos und nicht trinkbaren wasser in den strandtolietten den ambitionierten traveller etwas im regen stehen.
nachdem das wetter auf der westseite uns sehr zu schaffen machte entschlossen wir uns nach osten zu fahren. von new plymouth über tamaruni nach turangi der hauptstad der
forellenangler, welche sich am fusse das tongarionationlaparks befindet. dort zwei tage pause und mal schnell die tongariocrossing gelatscht. ein track der einen auf 17 km über zwei vulkane führt. was hierbei zu erwähnen wäre ist die tatsache das man sich auf weltberühmten grunde bewegt. jene vulkane dienten in herr der ringe als kulisse für modor.
der weg bietet zweifelsohne eine imposante kulisse wenn man den glück mit dem wetter hatt. welches sich hier schnell änderen kann. neuseeland ist sowiso sehr wechselhaft. ständig zieht irgendein tiefdruckgebiet über das eiland. der track wird als die schönste tagestour in NZ verkauft. man muss aber sagen das die kiwis es wirklich verstehen ihre naturschönheiten zu verkaufen. marketing halt.
danach auf ans meer hinüber nach gisborne. die kürzeste strecke führt über taupo nach waiora. das besondere an dieser strecke sie führt durch das grösste waldgebiet auf der nordinsel und hatt 105 km keine asphaltdecke. wir sind die teilweise bei nacht gefahren und mussten im tiefsten urwald ständig opossums ausweichen. pro 10 km trift man ca. 1 dieser possierlichen tierechen. die bleiben auch auf der strasse sitzen und machen kein anstalten den weg frei zu geben. wir haben es aber nicht fertiggebracht eins totzufahren. jeder kiwi hätte bestimmt alle niedergefahren, ist doch das opossum die grösste plage hier. schätzungsweise 70 millionen (40mill. schafe, 4 mill. menschen) fressen sich durch die laubbäume. seit nunmehr 4 tagen hängen wir hier in gisborne rum und surfen uns den arsch weg. ich finde die breaks hier nicht ganz so gut wie in taranaki da es leider, leider ,leider wenige points gibt und relativ viele leute im wasser sind. aber der surf ist gut.
see ya!
der weg bietet zweifelsohne eine imposante kulisse wenn man den glück mit dem wetter hatt. welches sich hier schnell änderen kann. neuseeland ist sowiso sehr wechselhaft. ständig zieht irgendein tiefdruckgebiet über das eiland. der track wird als die schönste tagestour in NZ verkauft. man muss aber sagen das die kiwis es wirklich verstehen ihre naturschönheiten zu verkaufen. marketing halt.
danach auf ans meer hinüber nach gisborne. die kürzeste strecke führt über taupo nach waiora. das besondere an dieser strecke sie führt durch das grösste waldgebiet auf der nordinsel und hatt 105 km keine asphaltdecke. wir sind die teilweise bei nacht gefahren und mussten im tiefsten urwald ständig opossums ausweichen. pro 10 km trift man ca. 1 dieser possierlichen tierechen. die bleiben auch auf der strasse sitzen und machen kein anstalten den weg frei zu geben. wir haben es aber nicht fertiggebracht eins totzufahren. jeder kiwi hätte bestimmt alle niedergefahren, ist doch das opossum die grösste plage hier. schätzungsweise 70 millionen (40mill. schafe, 4 mill. menschen) fressen sich durch die laubbäume. seit nunmehr 4 tagen hängen wir hier in gisborne rum und surfen uns den arsch weg. ich finde die breaks hier nicht ganz so gut wie in taranaki da es leider, leider ,leider wenige points gibt und relativ viele leute im wasser sind. aber der surf ist gut.
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